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Self Storage Berlin · Kolberg Storage

Selbsteinlagerung von Möbel, Hausrat, Akten, Baustoffe, Ware

Self Storage Wiki

Was ist und wie funktioniert Self Storage?

Lagerfläche in Ballungsgebieten wie Berlin ist Mangelware und teuer. Self Storage bietet bei angewandter moderner Lagerlogistik günstige, flexible und sichere Alternativen für eine kurz-, mittel- oder langfristige Lagerung.
In einem Self Storage können Sie zur adaptiven Verwendung Lagerfläche mieten. Überwiegend werden diese Zentren zur Selbsteinlagerung als Depot für Hausrat wie Möbel, zum Verstauen persönlicher Gegenstände oder als Lager für Akten und anderen gewerblichen Arbeitsmitteln genutzt.

Kolberg Storage bietet hier einige Erklärung und Denkanstösse, wie Self Storage funktioniert, für wen dieses Angebot interessant ist und warum Selbsteinlagern eine clevere Option ist.

Mietlager

Ein Mietlager, auch Selbstlagerzentrum, Miet-Box, Selfstorage ist ein Angebot bzw. ein Ort zur Lagerhaltung nicht ständig benötigter Möbel und anderer Dinge.
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Laut dem Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V. wird unter Selfstorage "das Selbst-Einlagern von Gegenständen durch Privatleute oder Firmen in abgeschlossenen, sicheren, sichtgeschützten und bequem zugänglichen individuellen Mieteinheiten unterschiedlicher Größe bei sehr flexiblen Mietzeiten" verstanden
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Selbsteinlagerung schafft Platz in Ballungszentren

Berlin hat zu wenig Lagerplatz

Die Berliner Wirtschaft ist auf Wachstumskurs, das heizt die Nachfrage nach Logistik-, Lager- und Produktionsflächen an. Trotzdem wurden im ersten Halbjahr 2015 nur ein Flächenumsatz von 156.700 Quadratmetern in Berlin und im Umland erzielt...
Grund für den starken Rückgang ist nicht etwa die mangelnde Nachfrage durch Unternehmen, sondern die fehlende Verfügbarkeit geeigneter Logistikflächen...
"Somit setzt sich der bereits in den vergangenen Quartalen erkennbare Trend zu einer hohen Nachfrage nach kleinteiligen Flächen im ersten Halbjahr fort", so die Logistikexpertin.
( Colette Bodendorf )

In der Konsequenz der knappen Ressourcen an Bewirtschaftungsflächen in Grossstädten wie Berlin und seinem Speckgürtel müssen neue Wege gegangen werden. Fehlender Platz zum Einlagern von Akten oder Gütern wird im Self Storage mit Angeboten wie Lagercontainer mieten oder mit mietbaren Teilflächen in einer Lagerbox ausgeglichen.

Bei einer Lagerbox zur Miete handelt es sicht um einen LagerContainer von ca 14m² Lagerfläche und ca 30m³ mögliche Lagervolumen. Die Lagerbox sollte im geschlossenen Zustand luft- und wasserdicht sein, damit Ihre Lagerware ausreichend geschützt ist.
Im Self Storage wird Lagerfläche monatlich vermietet. Der Mieter kann eine komplette Lagerbox mieten, oder in speziell umgebauten Lagercontainer eine kleinere, seinen Bedürfnissen angepasste Lagerfläche mieten.

Damit ist Self Storage gerade interessant für Nachfragen nach kleinflächigen Lagerplatz in Berlin und seinem Umland und hat grosses Potential in diesem Marktsegment der Lagerhaltung.
Die Mietbindung der Lagerbox im Selftstorage ist überwiegend monatlich festgelegt. Besondere Vorteile bieten diese kurzen Vetragslaufzeiten bei Bedarf an Lagerplatz für Saisonware oder zur beispielsweise kurzweiligen Lagerung von Baumaterialien eines Gewerbebetriebes.

Arten der Lagerform im einem Mietlager

Neben den beiden populärsten Formen des Self Storage, dem Outdoor-Lager und dem Indoor-Lager gibt es weitere Modelle:

  • Driveup-Lager
  • Paketdienste
  • Home-Selfstorage
  • Convenience Storage/Home Service Box

Welches Modell der Selbsteinlagerung für welchen Zweck bestimmt ist, wird folgend näher erklärt.

Outdoor Lager

Wie der Name schon sagt, diese Form des Mietlager bietet Lagerfläche und Lagerräume im Außenbereich. Meist handelt es sich dabei um Lagercontainer oder Flachgebäude, welche den direkten Zugang zu ebener Erde bieten.
Der wesentlichste Vorteil ist, das der Mieter einer solchen lagebox mit dem Fahrzeug direkt an den Lagerraum heranfahren kann. Das ermöglicht eine komfortable Einlagerung.
Die Breitstellung von Strom und Heizung einer Mietbox in einem Outdoor-Lager muss vor Ort mit dem Vermieter verhandelt werden.

Indoor Lager

Indoor-Lager sind überdachte, oftmals auch mehrstöckige Gebäude mit parzellenartiger Aufteilung der Lagerboxen. Diese Art der Selbsteinlagerung ist preislich höher angesetzt als bei einem Outdoor-Lager. Dafür sind diese Selbsteinlagreungszentren oft schon mit Licht und Heizung ausgestattet.
Der Zugang zu den Lagerboxen in den höheren Etagen erfolgt über einen Fahrstuhl. Vor der Anmietung sollte unbedingt die Infrastruktur wie beispielsweise dei Wege zur Lagerbox überprüft werden. Fallen diese zu lang aus, oder eventuelle Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit durch eine komplizierte Gebäudestruktur, können den Mieter schnell verärgern.

Driveup Lager

Ein Driveup-Lager ermöglicht dem Mieter die direkte Einfahrt in den Lagerraum. Das wird durch eine entsprechende Deckenhöhe der Lagerbox gewährleistet. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Laden und Entladen von Lagergut von der Lagefläche oder dem Kofferraum eines Fahrzeuges wird dem Kunden eines Driveup-Lagers extrem erleichtert.

Paketdienste

Eine weitere Möglichkeit der modernen Lagerung ist in einem Paket gepacktes Lagergut. Dieses Lagergut in einem zentralen Depot aufbewahrt. Die Einlagerung und Auslieferung übernimmt der Paketdienst.

Home-Selfstorage

Bei diesem Modell wird besipielsweise ein Container direkt zu Kunden gefahren. Dieser Container dient als Depot für Hausrat wie Möbel, die Einlagerung übernehmen oftmals Mitarbeiter des Anbieters. Auf einem zentralen Lagerplatz steht dann der Lagercontainer bis zur weiteren Verfügung sicher.

Convenience Storage/Home Service Box

Ähnlich wie beim Home-Selfstorage wird An- und Abstransport einer Lagerbox zum Kunden vom Vermieter organisiert und durchgeführt. Die Lagerboxen sind in der Regel kleiner und individueller auf dem Kunden zugeschnitten.